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	<title>alex gahr &#187; Übungen</title>
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	<description>[lang_es]Traducción y lingüística en español y alemán.[/lang_es][lang_de]Übersetzung und Sprachwissenschaft auf Deutsch und Spanisch.[/lang_de][lang_en]﻿Translation and linguistics in Spanish and German.[/lang_en]</description>
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		<title>Warum einfach, wenn&#8217;s auch kompliziert geht?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 20:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Deklination; vielen gefällt es, einen Hehl daraus zu machen: »Deutsch ist eine so schwere Sprache, weil sie dekliniert«, »die deutsche Sprache ist so reich, weil sie dekliniert«, »die deutsche Deklination ist höchstkompliziert«, sagen sie. Das einzige Wahre daran ist, dass viele sie (gern) komplizierter machen (oder aussehen lassen), als sie in Wirklichkeit ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2010/04/vereinfachte-deklination.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-687" title="vereinfachte-deklination" src="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2010/04/vereinfachte-deklination.jpg" alt="" /></a></div>
<div><strong>Die deutsche Deklination</strong>; vielen gefällt es, einen Hehl daraus zu machen: »Deutsch ist eine so schwere Sprache, weil sie dekliniert«, »die deutsche Sprache ist so reich, weil sie dekliniert«, »die deutsche Deklination ist höchstkompliziert«, sagen sie. Das einzige Wahre daran ist, dass viele sie (gern) komplizierter machen (oder aussehen lassen), als sie in Wirklichkeit ist, um andere zu beeindrucken. Leider gibt es immer noch viele Deutschlehrer dieser Art. Ich kämpfe nun schon seit Jahren dagegen an. Außerdem, weiß man (oder sollte man wissen) nach dem heutigen Stand, dass <a title="Mehr dazu, aber auf Spanisch" href="http://www.delibros.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=65">alle lebenden Sprachen ein gleiches Entwicklungsniveau aufweisen</a>. Hier nun (s. o.) meine <strong>vereinfachte Version der deutschen Deklination</strong>: Was man wissen muss: Artikelwort und Adjektiv werden normalerweise nicht gleich dekliniert, wie beispielsweise im Griechischen oder Lateinischen. Im Deutschen wird das Adjektiv anders dekliniert, je nach dem, ob ― und wenn, welches ― Artikelwort ihm vorausgeht:</p>
<ul>
<li>Nom. Mask.: de<strong>r</strong> groß<strong>e</strong> Mann.</li>
</ul>
<p>Normalerweise wird der Buchstabe aus der <em>1. Tabelle</em> <strong>an das erste Wort</strong> (meistens ein Artikelwort) gehängt, und <strong>an das zweite Wort der Buchstabe aus der</strong> <em>2. Tabelle</em>. Es gibt jedoch eine Gruppe Artikelwörter (<em>ein, kein, mein, dein, sein, ihr, euer, unser</em>), die die Endungen „-r“ und „-s“ aus Nom. und Akk. der 1. Tabelle nicht annehmen können; in diesem Fall hat das Adjektiv diese Endung (also „-r“ oder „-s“):</p>
<ul>
<li>Nom. Mask.: ein große<strong>r</strong> Mann.</li>
<li>Akk. Neut.: Ich möchte ein große<strong>s</strong> Auto.</li>
</ul>
<p>Die kleinen, in Klammern angegebenen Buchstaben werden ans Nomen angehängt. Das war&#8217;s schon! (Aber natürlich muss das dann noch viel geübt werden, hier ein <a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/08/ejercicio-de-declinacian.doc">Übungsbeispiel</a>.)</p>
</div>
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		</item>
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		<title>ESZETT vs. BHTA</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 20:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen, was für Gerüchte über unser Eszett umhergehen! Zum Beispiel: Das Eszett wurde durch die neue deutsche Rechtschreibung abgeschafft. Wer hat so was denn behauptet? Stimmt überhaupt nicht! Die neue deutsche Rechtschreibung hat lediglich seine Verwendung geregelt: nach kurzem Vokal steht Doppel-s (dass, muss, Masse, Busse), nach langem Vokal steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/09/grosses-eszett.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-472" title="grosses-eszett" src="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/09/grosses-eszett.gif" alt="" width="1" height="1" /></a><a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/09/grosses-eszettgif.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-473" title="grosses-eszettgif" src="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/09/grosses-eszettgif-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</li>
</ol>
<p> Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen, was für Gerüchte über unser Eszett umhergehen! Zum Beispiel:</p>
<ol>
<li><strong><em>Das Eszett wurde durch die neue deutsche Rechtschreibung abgeschafft.</em></strong> Wer hat so was denn behauptet? Stimmt überhaupt nicht! Die <a title="Mein Artikel dazu" href="http://alexgahr.com/index.php/2007/07/31/renueva-la-ortografia-alemana/">neue deutsche Rechtschreibung</a> hat lediglich seine Verwendung geregelt: nach kurzem Vokal steht Doppel-s (dass, muss, Masse, Busse), nach langem Vokal steht ß (Fuß, Maße, Buße). Auf diese Weise ist nun endlich eine Regel allgemein gültig  geworden: Der Vokal, dem zwei Konsonanten folgen, ist kurz, und der, dem nur ein Konsonant folgt, ist lang. Nur in der Schweiz gibt es kein Eszett. Das stimmt und das erkläre ich <a title="Warum es in der Schweiz kein Eszett gibt" href="http://alexgahr.com/index.php/2008/05/03/por-que-en-suiza-no-existe-la-eszett/lang-pref/de/">hier</a>.</li>
<li><strong>Wenn man mal gerade kein ß auf der Tastatur hat</strong>, oder keine Lust hat, eins zu schrieben, dann kann man auch Doppel-s schreiben. Nein, stimmt auch nicht. Wurde ja bereits geklärt: Nur nach kurzem Vokal steht Doppel-s. Eine Ausnahme ist -noch-, dass man Doppel-s schreibt, wenn ein Wort ganz in Großbuchstaben geschrieben wird, da das große Eszett bis letztes Jahr noch nicht existierte.</li>
<li><strong><em>Es gibt kein großes Eszett</em></strong>. Die Zeiten sind um, denn leztes Jahr jedoch wurde es endlich veröffentlicht: ein neuer deutscher Buchstabe (bzw. eine neue Variante), der aber leider noch keinen Platz auf der Tastatur gefunden hat: <a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/04/groayes-eszett.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-314" title="groayes-eszett" src="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/04/groayes-eszett.bmp" alt="" width="23" height="25" /></a>.</li>
<li>Wenn man Lust hat, <strong><em>kann man das Eszett auch durch ein großes B oder durch das Beta ersetzen</em></strong>. So ein Quatsch. Falls man überhaupt keine Möglichkeit hat, ein Eszett zu benutzen, dann ist ein Doppel-s immer noch akzeptabler. Jedoch hat jemand mit einer deutschen Tastatur keine Ausrede; auch auf Mobiltelefonen ist es nun fast überall vorhanden!</li>
<li><strong>Viele Spanier nennen unser ß »das seltsame Beta«</strong>. Also, etwas seltsam mag es ja aussehen, genauso wie das ñ (ausgesprochen »änjä«, also wie »nj«) für uns, aber mit dem Beta hat es ja nun wirklich nichts zu tun. Da ist es noch akzeptabler, es »das seltsame s« zu nennen&#8230;</li>
<li><strong><em>Das Beta wird /b/ ausgesprochen</em></strong>. Nein, das stimmt schon lange nicht mehr. Eigentlich heißt es auch gar nicht mehr so, wenn man sich auf das heutige Griechisch bezieht. Heutzutage heißt dieser Buchstabe Vita (geschrieben βήτα, ΒΗΤΑ) und wird wie unser w ausgesprochen.</li>
</ol>
<p>Alles klar? <img src='http://alexgahr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><small>Image source: <a title="Original image" href="http://farm4.static.flickr.com/3190/2827882077_3b9a8fa3e5.jpg?v=0">Flickr</a>.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsch SPRECHEN</title>
		<link>http://alexgahr.com/index.php/2009/01/10/hablar-aleman/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 17:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt ihr schon mal gemerkt, wie sich das Deutsch, das ihr sprecht, von dem unterscheidet, das ihr schreibt? Viele Leute sind sich dessen gar nicht bewusst, besonders wenn sie behaupten „Standarddeutsch“ (was von den meisten mit „Hochdeutsch“ verwechselt wird) zu sprechen. Dies erschwert es natürlich dem Deutsch Lernenden, das gesprochene Deutsch zu verstehen. Das Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_237" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/01/spezial-43314.jpg"><img class="size-medium wp-image-237" title="Alltagsdeutsch" src="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2009/01/spezial-43314.jpg" alt="Alltagsdeutsch" width="300" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Habt ihr schon mal gemerkt, wie sich das Deutsch, das ihr sprecht, von dem unterscheidet, das ihr schreibt? Viele Leute sind sich dessen gar nicht bewusst, besonders wenn sie behaupten „<a title="Wikipedia erklärt es gut" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standarddeutsch">Standarddeutsch</a>“ (was von den meisten mit „<a title="Gegenübergestellt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hochdeutsch">Hochdeutsch</a>“ verwechselt wird) zu sprechen. Dies erschwert es natürlich dem Deutsch Lernenden, das gesprochene Deutsch zu verstehen. Das Problem des Deutschunterrichts ist es nämlich, dass man natürlich ein „bestimmtes Deutsch“ unterrichten muss, und zwar das, das von den meisten verstanden wird. Deshalb wird das Standarddeutsche für diesen Zweck verwendet. Und viele Deutsche, besonders Nordwestdeutsche meinen, dies zu sprechen. Wenn man dann aber einmal das Standard damit vergleicht, was die Leute wirklich sagen, kann das schon etwas überraschend sein, wie anhand des folgendes Beispiel (Konjugations des Verbs haben) veranschaulicht werden soll:</p>
<ol>
<li>ich habe        →   hab (ich)</li>
<li>du hast          →   hast(e)</li>
<li>er/sie/es hat  →   <em>hatta</em>/hat <em>se</em>/hat&#8217;s</li>
<li>wir haben      →   <em>ham wa</em></li>
<li>ihr habt         →   habt <em>a</em></li>
<li>sie haben      →   <em>ham se</em></li>
</ol>
<p>Was ist da passiert? Worum geht es da? Im Folgenden werden ein paar Regeln gezeigt, die die Deutsch Lernenden lernen müssen, was jedoch hinterher gesagt wird, ist etwas Anderes.</p>
<blockquote><p>1. Im Deutschen müssen stets die Personalpronomen mit gesagt werden.</p></blockquote>
<p>Aber mal im Ernst, wie oft sagen und hören wir Folgendes:</p>
<ul>
<li>„Hab kein&#8217; Bock“ statt „ich habe keinen Bock“, oder auch</li>
<li>„(da) hab ich kein&#8217; Bock drauf“ statt „darauf habe ich keinen Bock“;</li>
<li>„bin grad angekomm&#8217;n“ statt „ich bin gerade angekommen“.</li>
</ul>
<blockquote><p>2. Im Aussage-Hauptsatz ist das konjugierte Verb <strong>normalerweise an zweiter Stelle</strong>.</p></blockquote>
<p>Die folgenden Beispiele beweisen, dass dies oftmals jedoch nicht der Fall ist:</p>
<ul>
<li><em>Gesprochenes Deutsch:</em> Koch grad&#8217;n Ei. Willste auch eins? (Frage) ― Nee, hab schon zu Haus was gegessen. Wollt auch eigentlich eh nich&#8217; mehr so viel ess&#8217;n.</li>
<li><em>Standarddeutsch:</em> Ich koche gerade ein Ei. Willst du auch ein(e)s? ― Nein, ich habe zu Hause schon etwas gegessen. Ich wollte sowieso nicht mehr so viel essen.</li>
</ul>
<p><strong>Erklärung</strong>: In ihrer <a title="Erklärung von Justo Fernándey" href="http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/lexikon%20der%20linguistik/t/TIEFENSTRUKTUR%20%20%20Estructura%20profunda.htm">Tiefenstruktur </a>ist das Verb tatsächlich in zweiter Position, da der Sprecher „eigentlich“ das entsprechende Personalpronomen (ich, du usw.), das Pronomen „da“ oder das Demonstrativpronomen „das“ <em>dahindenkt</em>:</p>
<ul>
<li>Will ich nich&#8217;! = <strong>Das </strong>will nicht!<em> </em></li>
<li>Hab ich kein&#8217; Bock drauf. = <strong>Da </strong>habe ich keinen Bock drauf.<em> </em></li>
<li>Muss noch mein Zimmer aufräumen. = <strong>Ich </strong>muss noch&#8230; <em> </em></li>
</ul>
<p>Ein letztes Beispiel: die Präpositionalpronomen bzw. -adverbien.</p>
<blockquote><p>3. Sie werden folgendermaßen gebildet: Pronomen „da“ (oder „hier“) + Präposition (z. B. davon, dadurch, damit etc.). Wenn die Präposition mit einem Vokal beginnt, wird zwischen „da“ und die Präposition ein „r“ eingegfügt (z. B. daran).</p></blockquote>
<p><strong>Sprachliche Tatsache</strong>: Diese Wörtchen werden nur selten in ihrer „grammatikalisch korrekten“ Form gesagt (woher, wohin, davon, damit, darauf), sonder viel öfter auseinander genommen, wie man anhand der folgenden Alltagsbeispiele gut nachprüfen kann:</p>
<ul>
<li><strong>Wo </strong>kommst du denn <strong>her</strong>?</li>
<li><strong>Da </strong>wusst ich gar nix <strong>von</strong>.</li>
<li>Leg das doch mal <strong>da drauf</strong>.</li>
<li><strong>Da </strong>kann ich aber auch gar nix <strong>mit </strong>anfangen!</li>
<li>Ach, das ist das, <strong>wo </strong>du mir <strong>von </strong>erzählt hattest?</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, diese kurze Wiederholung der deutschen Standardgrammatik hat geholfen, ein paar Aspekte der Standardsprache wieder aufzufrischen, und damit ihr seht, wessen man sich selber oftmals nicht bewusst ist&#8230;</p>
<p><small>Fotoquelle: http://www2.dw-world.de/image/spezial-43314.jpg</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>El alemán viene del latín</title>
		<link>http://alexgahr.com/index.php/2008/10/22/el-aleman-viene-del-latin/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[[lang_es]Lengua alemana[/lang_es][lang_de]Deutsch[/lang_de]]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_es]Lingüística[/lang_es][lang_de]Linguistik[/lang_de]]]></category>

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		<description><![CDATA[Comentario crítico sobre la creencia de que el alemán viene del latín Tras muchos siglos de creencias y pruebas que no han sido verificadas ni demostradas por parte de los lingüistas y etimólogos, ya es hora de pronunciar una tesis innovadora sobre el origen del idioma alemán: el alemán no viene del latín. Durante muchos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Comentario crítico sobre la creencia de que</h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong> el alemán viene del latín</strong></h3>
<p>Tras muchos siglos de creencias y pruebas que no han sido verificadas ni demostradas por parte de los lingüistas y etimólogos, ya es hora de pronunciar una tesis innovadora sobre el origen del idioma alemán: el alemán no viene del latín.</p>
<p>Durante muchos siglos se ha pensado -y se sigue pensando- que el alemán procede del latín, a causa de la gran cantidad de muestras que suelen enseñarse tradicionalmente. Sin embargo, con este trabajo se pretende demostrar que el alemán no procede del latín sino de otra lengua completamente diferente.</p>
<p>He aquí el contenido de mi investigación etimológica (descargar el documento <em><a href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2008/10/el_aleman_no_viene_del_latan.pdf">El alemán no viene del latín</a></em>):</p>
<p>1. Los géneros<br />
2. La declinación<br />
3. La cantidad vocálica<br />
4.<em> Umlaute</em>/metafonía<br />
5. Conjugación y sintaxis<br />
6. El léxico<br />
6.1. Internacionalismos<br />
6.2. La <em>Post </em>germánica<br />
6.3. Arquitectura romana<br />
6.4. Léxico de ámbitos variados<br />
6.5. Latinismos en el lenguaje jurídico y administrativo<br />
6.6. La denominación de los días de la semana<br />
7. Conclusión<br />
Bibliografía</p>
<p>Seguro que merece la pena echarle un vistazo&#8230; <img src='http://alexgahr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Deutsche Grammatik auf Spanisch</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 10:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Internetseite, die ich euch empfehlen möchte, ist die von Mario Rocafull erstellte gramatica-alemana.com. Es handelt sich dabei um eine von einem Spanier entworfene Website mit vielerlei Seiten, auf denen ihr alles möglich rund ums Deutsche finden könnt &#8211; auf Spanisch natürlich. Klar, in erster Linie ist diese Seite an Deutsch lernende Spanier gerichtet, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Internetseite, die ich euch empfehlen möchte, ist die von <a title="Marios Weblog und Lebenslauf" href="http://blog.albin-world.com/">Mario Rocafull</a> erstellte <a title="Link zur Seite" href="http://www.gramatica-alemana.com">gramatica-alemana.com</a>. Es handelt sich dabei um eine von einem Spanier entworfene Website mit vielerlei Seiten, auf denen ihr alles möglich rund ums Deutsche finden könnt &#8211; auf Spanisch natürlich.</p>
<p>Klar, in erster Linie ist diese Seite an Deutsch lernende Spanier gerichtet, aber für den Spanischversierten kann es zum Beispiel interessant sein, wie ein Spanier die deutsche Grammatik (emp)findet. Außerdem gibt es auch ein <a title="Link zum Weblog" href="http://blog.gramatica-alemana.com/">Blog</a>, in dem Mario und andere mit dem Deutschen in Verbindung stehende Verschiedenes zu diesem Thema preisgeben. Schaut doch mal rein!</p>
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		<title>Welche Sprache(n) spricht man in&#8230;?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[[lang_es]Traducción[/lang_es][lang_de]Übersetzung[/lang_de]]]></category>

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		<description><![CDATA[Eurovision kommt immer näher. Es gibt jedoch noch mehr Gründe, um einige Daten der Allgemeinbildung, wie über die Länder der Welt, ihre Hauptstädte und Sprachen, einmal zu wiederholen. Deswegen habe ich in einer Tabelle auf zwei Seiten zahlreiche Länder zusammengestellt, die als Übung für Spanier konzipiert ist. Wenn ihr aber einmal einen Blick dareinwerft, werdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eurovision kommt immer näher. Es gibt jedoch noch mehr Gründe, um einige Daten der Allgemeinbildung, wie über die Länder der Welt, ihre Hauptstädte und Sprachen, einmal zu wiederholen. Deswegen habe ich in einer Tabelle  auf zwei Seiten zahlreiche Länder zusammengestellt, die als Übung für Spanier konzipiert ist.  Wenn ihr aber einmal einen Blick dareinwerft, werdet ihr feststellen, dass bestimmt mehr oder weniger große »Kenntnislücken« bestehen, wie zu den folgenden Fragen, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Welche anderen Sprachen haben in Deutschland offiziellen Status?</li>
<li>Welche Sprache spricht man in Moldawien und wie wird seine Hauptstadt ausgesprochen?</li>
<li>Gibt es noch andere offizielle Sprachen außer den »mündlichen«?</li>
<li>Welche sind die sieben (!) offiziellen Sprachen Schwedens?</li>
<li>Welche Städtenamen werden ins Deutsche/Spanische übersetzt/transkribiert?</li>
</ul>
<p>»Das alles, und noch viel mehr« könnt ihr finden, mithilfe der »<a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.org">Wikipedi</a>-er«! <img src='http://alexgahr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hier nun die Übung: <a title="Länder und Hauptstädte" href="http://alexgahr.com/wp-content/uploads/2008/03/landerhaupstadte.doc">Länder und Hauptstädte</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was steht im ProGr@mm?</title>
		<link>http://alexgahr.com/index.php/2008/02/05/programm-para-todos/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[[lang_es]Lengua alemana[/lang_es][lang_de]Deutsch[/lang_de]]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Oktober des letzten Jahres habe ich euch das IDS vorgestellt &#8211; das Institut für Deutsche Sprache &#8211; sowie sein für 10 Euro pro Jahr erhältliches und dreimonatig erscheinendes Heft Sprachreport. Um dieses etwas genauer kennen zu lernen, könnt ihr euch gratis von der IDS-Seite eine Sondernummer herunterladen, die ihr hier findet. Viel Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a title="Der entsprechende Artikel" href="http://alexgahr.com/index.php/2007/10/27/el-instituto-de-la-lengua-alemana-ids/lang-pref/de/">27. Oktober</a> des letzten Jahres habe ich euch das IDS vorgestellt &#8211; das Institut für Deutsche Sprache &#8211; sowie sein für 10 Euro pro Jahr erhältliches und  dreimonatig erscheinendes Heft <em>Sprachreport</em>. Um dieses etwas genauer kennen zu lernen, könnt ihr euch gratis von der IDS-Seite eine Sondernummer herunterladen, die ihr <a title="Sprachreport-Sonderheft" href="http://www.ids-mannheim.de/pub/laufend/sprachreport/pdf/sr07-sonderheft.pdf">hier</a> findet. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Zweite Entdeckung: In genau diesem Heft wird im ersten Artikel <a title="Webseite von ProGr@mm" href="http://hypermedia.ids-mannheim.de/programm/index.html">ProGr@mm</a> vorgestellt, eine Online-Grammatik der deutschen Sprache, die wohl keinen Wunsch offen lässt. Sie ist animiert, hat viele Beispiele und sogar Übungen. Man muss sich zwar registrieren, aber nur mit Nutzernamen und E-Mail-Adresse. Schaut mal rein und erzählt es weiter! <img src='http://alexgahr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Grenzenloser Genitiv</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 20:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_es]Ejercicios[/lang_es][lang_de]Übungen[/lang_de]]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_es]Gramática[/lang_es][lang_de]Grammatik[/lang_de]]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_es]Lengua alemana[/lang_es][lang_de]Deutsch[/lang_de]]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich zu tief in den Sumpf der korrekten Deklination hineinwagt, der kann schon mal Gefahr laufen, dabei einfach zu ertrinken. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, oder sie zumindest zu vermindern, werden heutzutage kompliziertere Genitivstrukturen einfach vermieden, obwohl man sich ja auch mal dazu informieren könnte. Ein interessantes Beispiel: diese/r/s ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich zu tief in den Sumpf der korrekten Deklination hineinwagt, der kann schon mal Gefahr laufen, dabei einfach zu ertrinken. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, oder sie zumindest zu vermindern, werden heutzutage kompliziertere Genitivstrukturen einfach vermieden, obwohl man sich ja auch mal dazu informieren könnte.</p>
<p>Ein interessantes Beispiel: <em>diese/r/s</em> ist ein Demonstrativartikel, der genauso wie der bestimmte Artikel dekliniert wird. Ein Beispiel im Singular maskulin: (Nominativ) dieser, (Genitiv) dieses, (Dativ) diesem, (Akkustaiv) diesen. Das heißt, „diesen Jahres“ in „im Sommer <strong>diesen Jahres</strong>“  ist grammatikalisch falsch. (Ich verweise zu diesem Thema auf das geniale Buch Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod von Bastian Sick, S. 90 <a title="Die Internetseite von Bastian Sick zu diesem Thema" href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,325940,00.html" target="_blank">Das Verflixte dieses Jahres</a>.) Auf -en enden eigentlich nur die Adjektive (dieses langen Jahres). Eigentlich? Nun ja, da gibt es noch ein paar andere Regeln. Zum Beispiel: Das Indefinitpronomen <em>jede/r/s</em> wird eigentlich auf die gleiche Weise wie die vorhergehenden Artikelwörter dekliniert: „Anfang Oktober <strong>jedes Jahres</strong>“. Sobald jedoch ein anderes Artikelwort davortritt, welches das Genitivkennzeichen hat („eine-<strong>s</strong>“), dann verhält sich das Indefinitpronomen auf einmal wie ein Adjekiv: „<strong>eines jeden</strong> Staatsbürgers“. So ist es bei den Sprechern zu einer Verwirrung gekommen, die Bastian Sick schon ganz gut auszumerzen versucht hat, doch dabei mein zuletzt beschriebenes Beispiel außer Acht gelassen hat.<br />
Außerdem habe ich dann noch eine äußerst interessante pdf-Datei von der Universität Jena im Internet gefunden, die den <a title="Besondere Regeln für den Genitiv" href="http://www.personal.uni-jena.de/~x1gape/Wort/Wort_08.pdf" target="_blank">aktuellen Gebrauch des Genitivs</a> sehr gut widerspiegelt. In ihm habe ich entdeckt, dass es grammatikalisch auch korrekt sein kann, die Genitivendung -n zu verwenden. Trotzdem möchte ich auf einen gewissenhaften Gebrauch des Genitivs hinweisen, wobei die für die Genera Maskulin und Neutrum nun mal ein -s als Kennzeichen verwendet werden sollte.</p>
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